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Über mögliche Grenzen einer Gravitationstheorie

Research output: Contribution to journalArticlepeer-review

Abstract

Diese Arbeit versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, wieso Gravitationsphänomene gerade durch eine Theorie beschrieben werden, in welcher eine Riemannsche Metrik vorkommt, die den Einsteinschen Gleichungen genügen muß. Als Antwort wird nach einer Verbindungslinie gesucht, welche vom Maupertuisschen Prinzip ausgehend in den Einsteinschen Gleichungen endet. Der metrische Tensor wird zunächst rein formal eingeführt, als richtungsabhängige Finslersche Metrik, und dann, als Folge der Invarianz gegenüber punktalen Lorentz‐Drehungen, auf den Riemannschen Fall zurückgeführt. Die Konstruktion legt den Schluß nahe, daß der Gravitationsbegriff bei atomaren Dimensionen sinnlos werden kann, wegen der zentralen Rolle, welche die Teilchenbewegung im Ganzen spielt. Copyright © 1991 WILEY‐VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
Original languageSpanish
Pages (from-to)269-282
Number of pages14
JournalAnnalen der Physik
Volume503
StatePublished - 1 Jan 1991

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